Ab in die Natur

Die Vielfalt der Umgebung erleben

Direkt vor Türe können Sie nach Herzenslust Wandern, Radfahren, Reiten, Nordic Walken und vieles mehr! Vor allem der Schöckl, Hausberg der Grazer bietet eine Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein – mit und ohne Mobilitätseinschränkung! Alle Höhlenliebhaber kommen in der Lurgrotte voll auf ihre Kosten, denn sie ist eine der größten aktiven Wasserhöhlen Österreichs und bezaubert mit dem größten Höhlendom Mitteleuropas! Sie haben Fragen zu Unternehmungsmöglichkeiten? An der Rezeption halten wir immer aktuelles Informationsmaterial für Sie bereit

ÜBER DEN WOLKEN SCHEINT IMMER DIE SONNE

Blick vom Schöcklgipfel auf ein atemberaubendes Wolkenmeer

Schöckl

Den Schöckl besucht man nicht, den Schöckl erlebt man. Das Naherlohungsgebiet vor den Toren der Stadt Graz freut sich auf Sie! 

Der Schöckl ist von Semriach erreichbar über die Kesselfallklamm und bietet für Jedermann Erholung, Genuss und sportlichen Ausgleich gleichermaßen! Auf 1436 Höhenmeter sorgen die Sommerrodelbahn Hexenexpress, ein Kinderspielareak, der barrierefreie Rundweg „Wege für alle“, ein Disc-Golf-Parcours, eine Orientierungslaufstrecke, Mountainbike- und Downhillstrecken, eine Wohlfühlzone, Einstiegsstellen für Para- Hängegleiter und Drachenflieger sowie 45 Kilometer Wanderwege für jede Menge Abwechslung!

Lurgrotte

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Lurgrotte Semriach

Dort wo die Steine Leben

Einzigartige Tropfsteine, gewaltige Felsdome und unterirdische Felsschluchten tauchen Sie ein in eine unterirdische Märchenwelt!

Die Anfänge der größten aktiven Wasserhöhle Österreichs führen zurück in das Dunkel der Erdgeschichte. Als gesichert gilt, dass es vor 30.000 Jahren in der Lurgrotte eine Phase besonders intensiver Tropfsteinbildung gab, doch wie alt die ältesten Gebilde sind, ist derzeit noch unbekannt.

Am Anfang der fünf Kilometer langen Höhlenwelt wird man noch vom Gurgeln des Lurbaches begleitet, der jedoch bald in den noch unbekannten Tiefen der Höhle verschwindet. Dann betritt man das Reich der Tropfsteine, ihre Namen wirken wie Rätsel: Der Riese, der Schiefe Turm, der Einsiedler, das Zigeunerzelt – der Fantasie sind in diesem unterirdischen Kosmos keine Grenzen gesetzt.

Die Bärengrotte

Und DER UNTERIRDISCHE DOM

Durch schmale Gänge, Grotten und Nischen führt der Weg – stets begleitet vom Tropfen des Wassers – zur Bärengrotte, in der Knochen des Höhlenbären gefunden wurden, der in der Eiszeit in Mitteleuropa lebte und vor vielen Jahrtausenden ausgestorben ist. Bald erreicht man den großen Dom, einen der Höhepunkte der einstündigen Führung. Mit 120 Metern Länge, 80 Metern Breite und einer Höhe von 40 Metern gehört er zu den größten Höhlendomen Mitteleuropas!

Für Öffnungszeiten und Führungen, besuchen Sie bitte die Website der Lurgrotte Semriach: 

Kesselfall

Entdecken Sie die wildromantische Klamm

52 Brücken und Leitern helfen über 100 Höhenmeter hinweg, entlang von Wasser, das im Klammgrund rieselt und gurgelt.

Bereits 1873 wurde an der südseitigen Berglehne des dort im Augraben genannten Rötschgrabens ein schmaler Fußweg zum Kesselfall angelegt und mit dem Bau einer Steiganlage begonnen. An dessen Ende konnte man schon damals den herabstürzenden großen Wasserfall in 38 Meter Höhe aus nächster Nähe bewundern. 

Bach aufwärts schlängelt sich der Wanderweg über einen Wiesenboden in Richtung Klammbereich. Mehrere steile Leitern verbinden vom Boden des Kesselfalls hinauf zu einer hohen Brücke. Der Kesselfall ist ein geschütztes Naturdenkmal und eine Durchwanderung der wildromantischen Klamm ist auf Grund der Nähe zum Wasser und der unzähligen Leitern auch bei Kindern beliebt und bietet mit dem Steinernen Tor ein zusätzliches Naturerlebnis.

Wandertipp: Kesselfallrundweg 

Römergrab

Auf den Spuren unserer Vorfahren

Entdecken Sie das einzige am Ort restaurierte römische Hügelgrab. Das 1,5 Meter hohe Römergrab am Krienzer-Kogl wurde 1962 entdeckt und ist das einzige römische Hügelgrab, welches „in situ“, also an Ort und Stelle restauriert wurde. Ein mit Steinplatten rundum verkleideter Zugang (Dromos) führt hier in ein Gewölbe mit Aschen-Urnen verstorbener Vorfahren. Absolut einmalig und sehenswert für Groß und Klein!

Pfarrkirche Semriach

Ende des 15. Jahrhunderts wurde die schöne gotische Semriacher Pfarrkirche auf Mauern einer alten romanischen Kirche erbaut. Die Grundsteinlegung für das dreischiffige Mittelschiff erfolgte 1505, der Glockenturm und das Presbyterium wurden um 1543 errichtet. Damals befanden sich im Hauptschiff 4 Altäre, die um 1653 in die heute noch vorhandenen zwei barocken Seitenaltäre integriert wurden. Der barocke Hochaltar musste wegen des schlechten Zustandes 1896 durch einen neugotischen Hochaltar ersetzt werden.

Kapelle und Heilquelle Ulrichsbrunn

Am Standort einer ehemaligen Ulrich Säule wurde 1720 über einer wasserquelle eine Kapelle errichtet. Dem Wasser dieser Quelle wird besondere Heilkraft bei Augenleiden zugeschrieben.

Wandertipp: Ulrichsbrunnrundweg

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